Über mich:

 Meine Liebe zum Tanz habe ich als Kind entdeckt. Schon damals tanzten mein Vater und ich täglich bis hin zur totalen Auflösung des Egos. Meine Eltern waren damals Schüler von Osho. Osho war ein sehr bekannter Meister aus Indien. Eine seiner bekannstesten Meditation ist die „Osho Dynamische Meditation“, die heute auch in psychosomatischen Kliniken angewandt wird.
Heute besitze ich die Ausbildung, um selber Osho Meditationen anzuleiten.

Ich bildete mich im orientalischen Tanz weiter, im Jazz Dance, brasilianischen Samba und Hip Hop Tanz. Im Salsa Tanz absolvierte ich eine 2-jährige Ausbildung bei einem sehr bekannten Salsa Tänzer aus München. Später führten wir zusammen eine Salsa Tanzschule in München, veranstalteten zusammen große Salsa Events und tanzten zusammen Tanzshows.

Parallel bildete ich mich zur Pädagogin fort. Wo ich nun 16 Jahre Berufserfahrung habe. Meine Schwerpunkte in der Arbeit mit Kindern ist der kreative Kindertanz, Kunsterziehung, emotionale Erziehung und ethische Erziehung.

Ich assistierte 1 Jahr bei dem Format Qi Dance von David Parimal Fiedler, der von Veeresh von der Humaniversity ausgebildet wurde. Veeresh war der Gründer der Humaniversity in Holland. Er war ein bedeutsamer Therapeut und Lehrer, der vielen Menschen auf ihrem Weg sehr geholfen hat.

Ich nahm 2 Jahre regelmäßig an Satsangs von Samarpan teil. Ich verbrachte viel Zeit in Stille.
Und 2012 passierte die Desillusionierung, dass ich weder Gedanke noch Gefühl bin. Ich bot daraufhin als Hilfe für "Sucher" Satsangs im Raum München an. Mein Papa und ich boten weltweit auch die ersten Vater-Tochter-Satsangs im Midheaven Bookshop in München an. 

Als ich meine Ausbildung im 1.Reiki Grad absolvierte kam ich das erste mal bewusst mit der Energiearbeit in Berührung. Die Ausbildung absolvierte ich bei Sahar Hartmann einer Reiki Meisterin in München.
 
Mein Papa verstarb 2016 an Krebs. 3,5 Jahre durfte ich ihn mit seiner schweren Krankheit begleiten. Es war ein schmerzhafter und transformierender Prozess für Monas meinen Vater und mich.
Wir beschäftigten uns auch viel mit dem Thema richtige Ernährung bei der Krebstherapie. Ich erlang viel Wissen in diesem Bereich.
Mein Papa und ich setzten uns zusammen immer wieder mit dem Thema Sterben auseinander. Mein Papa konnte trotz des lauernden Todes sein Leben froh genießen. Ich hatte die Ehre, dabei sein zu dürfen, als mein mutiger Papa in voller Hingabe und Neugier in die andere, den meisten nicht sichtbare Welt, übertrat. Diesen Moment werde ich nie vergessen.
Nach seinem Tod begann Ich für Freunde und Bekannte "Umgang mit dem Tod - Dying" anzubieten und somit unterstützend zu helfen.

Für mich stand und steht immer die Arbeit an mir selber im Vordergrund. Mich selber zu heilen, Hilfe anzunehmen, wenn es stagniert und mich selber zu ergründen. Das ist für mich die Basis therapeutischer und transformativer Arbeit, z.B. in der Zeit, als mein Papa krank war, stellte ich die Arbeit mit Menschen zurück, da ich mich selber neu sortieren und erden musste.

 2016 lernte ich von Rohland Frohland aus La Palma die Arbeit mit Authentic Movement.    
Authentic Movement ist eine Möglichkeit für alle, die sich durch den Körper bewusst und intensiv mit inneren Prozessen auseinandersetzen wollen. 
 
Seit ca. 3 Jahren habe ich meine Liebe zum Kreieren von Räumen entdeckt, wo sich Menschen begegnen können und aus dem Alltag ausbrechen dürfen. Hier verbinde ich die Elemente Kreativität, Bewegung und Gemeinschaft. Ich biete Freunden und Bekannten den Raum, sich einzubringen durch Gesang, Instrumente spielen, Massagen anbieten usw..
In diesen Räumen wird auch durch kreativer Ausdruckstanz der Alltagsstress abgebaut. Ich lege dazu selber Musik auf. Ich spüre die Stimmung im Raum und unterstütze die Menschen, muskalisch in einen natürlichen Flow zu kommen, wo sie das ausleben können, was sich gerade zeigen möchte. Eine Regel hier ist, dass wenn z.B. Wut auftaucht, diese gegen niemanden gerichtet werden darf. 
Der Begriff Radikale Ehrlichkeit spielt in meine Gruppen und Einszelsessions eine große Rolle. Jedoch geht es mehr um die Ehrlichkeit mit sich selber. Wir können dann die Gruppe als Übungsfeld nutzen.
 
Die globale Schwingungsänderung ist ein nicht so einfacher Prozess für Körper und Geist. Es geht rapide auf den Mitternachtspunkt zu. Der Mitternachtspunkt ist der Punkt, an dem das alte Bewusstsein in das neue Bewusstsein übergehen kann. Es hängt davon ab, ob wir Menschen bereit sind, das Alte loszulassen und bereit für Transformation sind. Über unsere eigenen Schatten springen und über unsere kleinen Problemchen hinauswachsen können. Und dadurch für das große Ganze einstehen können. Wir können gemeinsam andere Menschen inspirieren, aber nicht überreden oder gar versuchen, zu zwingen. Da sich die Schwingungen erhöhen, müssen sich jetzt auch der Körper und der Geist anpassen. Um einen leichten Übergang zu erfahren, können wir Meditationen machen, tanzen, die Natur und Massagen genießen. Dadurch erhöhen wir unsere eigene Schwingung und der Übergang gelingt uns leichter. 
 
Ich wende gerade immer mehr Schutzmodule an, mit denen ich mich vor Fremdenergiefeldern, Fremdemotionen, Landesbewusstsein, Elektro-Mobil Funkstress, Beziehungsenergien, Besetzungen und vor kosmischen Frequenzen schützen kann.
 
Außerdem hab ich vor ca. einem Jahr das Isarflimmern Projekt - Stadt und Gemeinschaft ins Leben gerufen, wo sich Menschen, die sich nach Kontakten und ähnlich fühlenden Menschen sehnen, regelmäßig treffen, austauschen und kreativ sein können. 
 
Ausbildung zur Energetikerin mit der EnergieArbeit der Neuen Zeit bei Artur Spiewak.
 
Einzelsitzungen (telefonisch) -Energiearbeit, Mentaltraining und Lebensberatung.
 
2019 wurde ich von Artur Spiewak aufgeweckt und wieder an meine ursprünglichen Herkunft erinnert: Das Neue ATLANTIS.
 
ATLANTIS eine Dimension in Freier Liebe, Wahrhaftigkeit und Loyalität. Lass uns dies auf Erden bringen.